Passivhausfenster
Original Passivhaus-Fenster von BHB
ein Fenster ohne Kompromisse
Passivhausfenster sind keine Energielöcher mehr in der Fassade, sondern
erlauben im Gegenteil eine Energiegewinnung.
BHB PREMIUM TOP
Rahmen 5003
Flügel - 5008 mit grauen Dichtungen.
Verglasung serienmäßig mit Wärmeschutzglas Ug 0,5 W/m²K.
mit TGI Spacer Uw 0,82 W/m²K*
Glasaufbau 4-18-4-18-4 Argon



BHB PREMIUM TOP PLUS
Rahmen 5002
Flügel - 5008 mit grauen Dichtungen
Verglasung serienmäßig
mit Wärmeschutzglas Ug 0,5 W/m²K mit TGI Spacer Uw 0,81 W/m²K*
Glasaufbau 4-18-4-18-4 Argon

BHB PREMIUM EXKLUSIVE 
Rahmen 5010
Flügel - 5007 mit grauen Dichtungen
Verglasung serienmäßig
mit Wärmeschutzglas Ug 0,5 W/m²K mit TGI Spacer Uw 0,765 W/m²K*
Glasaufbau 4-18-4-18-4 Argon

Berechnungsgrundlage für Uw Wert: 1 flgl. Fenster Dreh-Kipp, Rahmen 5010, Flügel 5007 mit 6-Kammer
und Stahl-Armierung Breite = 1230mm, Höhe = 1480mm

Wer ein energiesparendes Haus baut, ist gut beraten, die Fenster -U- Werte (Wärmedurchgang Uw, w" steht für "window) und Verglasungsflächenanteile jeweils nach den tatsächlichen Maßen zu bestimmen. Das ist nicht umständlich und mit dem Passivhaus Projektierungs Paket leicht auszuführen. Denn der Einfluss der genauen Fensterabmessungen und Fensterdaten auf die Energiebilanz ist groß. Hier sollte richtig gerechnet werden, das erspart Enttäuschungen und oft sogar bares Geld.
Bei der Wahl neuer Fenster spielen neben ästhetischen Gesichtspunkten auch funktionale Aspekte eine bedeutende Rolle. Wir haben hier einige Informationen zusammengestellt, die Ihnen wertvolle Hilfestellung leisten - damit Sie sich für die Fenster entscheiden, die optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind!

Von Überlegungen hinsichtlich des geeigneten Rahmenmaterials und der Kosten über wärme- und schalldämmende Eigenschaften bis hin zu Einbruchschutz und Sicherheit finden Sie auf den folgenden Seiten Wissenswertes rund um das Fenster.
Für die Verbesserung der Wärmedämmung von Gebäuden - einer zentrale Forderung der Energieeinsparverordnung kommt BHB PREMIUM mit 83 mm Bautiefe zum tragen.
Da passt alles rein, was ein Profil stark macht. In erster Linie sind dies sechs Kammern im Blendrahmen, die sehr gut vor Kälte und Lärm schützen. Beim Mitteldichtungssystem von BHB Passivhaus Fenster ist es gelungen, den Wärmedurchgangskoeffizienten „Uw-Wert" auf 0,765 W/m²K bei Verwendung von Standard-Stahlaussteifungen signifikant zu verringern.
So lassen sich Heizkosten und CO2-Emissionen deutlich reduzieren. Außerdem sorgt die Bautiefe von 83 mm für eine erhöhte Eckfestigkeit und damit für mehr Stabilität im Fenster.
Als entscheidend für die Funktion innerhalb eines Passivhauses hat sich das Behaglichkeitskriterium herausgestellt: Die mittlere Oberflächentemperatur der Fenster-Innenoberfläche inklusive aller Anschlussdetails sollte am Auslegungstag im Winter nicht mehr als 3°C unter der Raumtemperatur liegen.
Daraus lassen sich für jede Klimaregion Anforderungen an den effektiven Fenster-U-Wert ableiten. Für Mitteleuropa, hier beträgt die mittlere Auslegungs-Außentemperatur um -10°C, ergibt sich daraus die Anforderung: Effektiver Fenster-U-Wert nicht größer als 0,8 W/(m²K).
Passivhaus-Fenster sind damit gegenüber üblichen modernen Fenstern um etwa einen Faktor 2 verbessert. Durch den niedrigen Wärmeverlust liegt die innere Oberflächentemperatur dann auch in kalten Nächten in Mitteleuropa immer noch bei etwa 17 °C. Unter diesen Umständen ist die Behaglichkeit in Fensternähe ausgezeichnet: Es gibt weder störende "kalte Strahlung" vom Fenster, noch einen unangenehmen Kaltluftsee am Boden.

Entscheidend ist also der Wärmedurchgangskoeffizient oder U-Wert für das gesamte Fenster. Dieser Wert wird durch die Bestandteile Verglasung, Rahmen und Randverbund beeinflusst. Mit schlechteren Fenster-U-Werten ist Passivhausqualität in der Regel nicht zu erreichen.
Für die Bestimmung des Fenster-U-Wertes gibt es eine europaweit gültige Norm: EN 10077. Die Werte nach dieser Norm haben sich als realistisch herausgestellt - durch die Norm werden auch Wärmebrücken durch den Abstandhalter der Isolierverglasung berücksichtigt. Dies war nach alten Verfahren nicht der Fall, weshalb alte Verfahren oft viel zu geringe rechnerische Wärmeverluste bestimmen.
Alte Werte, wie z.B. kF ("Fenster-k-Wert"), sollte man heute nicht mehr verwenden. Entscheidend ist also der Wärmedurchgangskoeffizient oder U-Wert für das gesamte Fenster. Dieser Wert wird durch die Bestandteile Verglasung, Rahmen und Randverbund beeinflusst. Mit schlechteren Fenster-U-Werten ist Passivhausqualität in der Regel nicht zu erreichen.






